Investmentsparen

Wir haben in 2001/2002 und vor allem in 2008 teils dramatische Kurseinbrüche erlebt. Darauf haben wir reagiert. Wir bieten Ihnen sowohl als Sparplan als auch als Einmalanlage „ Stop & Go Professional“ an. Mittels einer Software setzen Sie Verkaufssignale bei fallenden Kursen und Kaufsignale bei steigenden Kursen. In der Krise 2008 haben wir sehr bewährte vermögensverwaltende Fonds als auch alternative Investments identifiziert, die positive Ergebnisse abgeliefert haben.

Trotz aller Krisen ist Investmentsparen eines der sichersten und lukrativsten Sparformen zugleich. Es sind nur ein paar Grundregeln im Investitions- und Anlegerverhalten zu beachten. Das entscheidende ist der Risikomix mit verschiedenen Anlageklassen und die Ausrichtung des Portfolios auf die persönliche Risikoneigung in der jeweiligen Lebensphase des Investors. Regelmäßiges Sparen mit Sparplänen schafft den höchsten Effekt, der Sparer kauft immer Anteile, viele Anteile wenn es billig (niedrige Kurse) ist und weniger Anteile wenn es teuer ist (hohe Kurse). Damit verhält er sich marktgerecht. Nur in der Entnahmephase sollte der Investor dann in einem schwankungsarmen Fond investiert sein.

Ein gutes Beispiel mit kleinen Beträgen zu sparen, ist das VL-Sparen. Spart man über 31 Jahre 40 € p.m., das sind das 5 VL- Perioden + 1 Jahr Wartezeit. So werden daraus ohne Zulage ca. 70.000 €, obwohl nur 14.400 € eingezahlt wurden.

Es gibt auch die Möglichkeit die Riesterrente als Fondssparplan zu besparen. Dies ist die lukrativste Form seine Altersvorsorge über Fonds anzusparen. Jedoch nicht alle Fondskonzepte sind wirklich dafür geeignet. Wir zeigen Ihnen die besten Riesterrenten Nutzen Sie unser Wissen und Erfahrung.

Infos zu Stop & Go Professional und zu weiteren Themen finden Sie auf dem Reiter „Investmentanlagen“. 

Regelmäßiges Sparen mit Sparplänen schafft den höchsten Zuwachs.

Durchschnittskostenbildung /Cost Average-Effekt

Die regelmäßige Einzahlung gleichbleibender Beträge in einen Investmentfonds hat den Vorteil, die Anteile bei unterschiedlichen Ausgabepreisen zu einem günstigeren Durchschnittspreis zu kaufen als bei regelmäßigem Kauf einer gleichbleibenden Stückzahl von Anteilen im selben Zeitraum. Bei gleichbleibenden monatlichen Einzahlungen in einen Fonds, erhält der Anleger bei fallendem Anteilwert mehr, bei steigendem weniger Anteile. Der positive Effekt des Cost-Averaging ist besonders stark bei schwankenden Kursen - wie sie bei Aktienfonds häufig vorkommen - hilfreich.

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Die Zeit und nicht der Zeitpunkt ist entscheidend beim Investieren
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Fokus - Cost-Average-Effekt